Donnerstag, 14. September 2017

Grüne Jugend: Kommt mir irgendwie bekannt vor...

Sie hat ein großes Herz, die „Grüne Jugend“, und ein größeres Ziel. Sie will – am besten sofort – „das schöne Leben!“ 
So hat es sich die Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen vorgenommen, so hat sie es aufgeschrieben vor der Bundestagswahl. 

Was aber macht das Leben schön, wie räumt man das Hässliche beiseite? Die junggrünen Beschlüsse und Verlautbarungen der letzten Jahre lassen an der Größe der Antwort keinen Zweifel: Weg mit der Zweigeschlechtlichkeit, weg mit dem Reichtum, weg mit der Ehe, weg mit der Religion, her mit dem Sex – und schon ist es da, das herrliche Leben in der „ökologisch-sozial transformierten Gesellschaft“. [...]

An dieser Stelle erinnert mich Kisslers Konter (aus dem Jahre 2013, hat sich aber in der Zwischenzeit nicht sehr viel geändert) schon sehr, sehr stark an einen Cartoon von Owlturd ...




[EDIT: Geht noch einer drauf? Jawohl. Es geht noch locker einer drauf.]


Montag, 11. September 2017

Nur mal kurz die Welt retten ...

So einfach kann man AfD-Plakate reparieren, deren Halterung durchgeschnitten wurde.
Kostet nichts und gibt einen dieses nostalgische Gefühl zurück von der Serie, die Oma regelmäßig geschaut hat :3



Mittwoch, 30. August 2017

Lückenpresse, 6. Akt: Imad Karim zerlegt die ARD

Brauche wohl dazu nicht viel zu sagen.

Außer dass ich an dieser Stelle die Sache mit Fake 3 (7:24) als Zeuge vollkommen bestätigen kann.

Während meines Praktikums (hier mal nebenbei erwähnt) half ich, die persönliche Homepage verwalten, zu der sowohl in der Rubrik Zur Person als auch in der Filmografie Dokumente, Photos und Filmmaterial von vergangenen Drehs und auch fremden Interviews als "Making ofs" hinzugefügt wurden, um Einblick in die Arbeit von Herrn Imad Karim zu gewähren, der zuvor schon auf übelste Weise von einem Autoren des Rhein-Neckar-Blogs angeschwärzt und auch dessen berufliche Kompetenz öffentlich - und gewisserweise geschäftsschädigend - in Frage gestellt wurde.

Auch Bilal kenne ich persönlich, weswegen ich es bei der Ausstrahlung dieser "Doku" ziemlich verstörend fand, dass man ihm als einzigen von beiden das Gesicht undeutlich machte und auch verschweigt, dass er auch Flüchtlinge bei sich beschäftigt - wohl aus dem Grund, weil das unangenehme Frage über die in der Doku gestellte Behauptungen aufgeworfen hätte.

Im Anschluss hat Herr Karim angemerkt, dass er das Filmmaterial zurückfordern wolle (wird im Video 19:34 erwähnt) , da er kurz nach dem Dreh des ARD-Materials das ungute Gefühl hatte, dass es auch dem Kontext gerissen und Schindluder damit getrieben werden könnte. Deswegen sollte auch das Material, das hier gezeigt wurde, als Making of-Material nicht weiter verwendet werden.

Was auch tatsächlich passierte, wie man hier sehen kann.




Donnerstag, 17. August 2017

Die Gottesmutter und die Stadt Troja


Was mir an den Schriften diverser Kirchenväter gefällt, ist der Umstand, dass sie in ihren Predigten öfters mal Bezug auf antike Mythen nahmen, um die geistlichen Problematiken den Zuhörern, denen diese Geschichten zum Großteil bekannt waren (und wenn nicht, konnte man sich ja genüsslich weiterbilden), näher und anschaulicher beschreiben und darlegen zu können. So griff in einer Predigt (weiß leider nicht mehr welche) beispielsweise der Hl. Johannes Chrysostomos auf die Irrfahrt des Odysseus zurück, um mit der Episode mit den Sirenen das Wesen der Versuchung näher zu beschreiben.

Dass auch heute gerne mal Brücken zu diesen klassischen Mythen geschlagen werden, hat mich in diesem Video daher sehr erfreut.



Wie auch im letzten Video von Sensus Fidelium bitte ich auf Anfrage des Kanalinhabers um drei Ave Marias für den Priester, der die Predigt gehalten hat. Vergelt´s Gott.


Michael Moore: Beihilfe zur "Vergewaltigung"?


Der amerikanische Filmemacher Michael Moore hat Wähler von Präsident Donald Trump mit Vergewaltigern verglichen. „Wenn du eine Frau zu Boden drückst, während ein anderer sie vergewaltigt, bist du dann nicht auch ein Vergewaltiger?“, sagte er im Sender CNN. Trump sei vom „weißen Amerika“ gewählt worden, kritisierte Moore. [...]

Im Sinne des Quid pro quo sollte man an dieser Stelle unbedingt anmerken, dass nach dieser Logik Moore vor einem Jahr dabei selbst noch einer der Tatbeteiligten war ...



Zuerst ordentlich in die Menge schießen und dann damit nichts zu tun haben wollen ist eigentlich so das letzte, was ein erfolgreicher Dokumentarfilmer machen sollte. Vor allem wenn man extra betont, wie "toll es sich anfühlen" wird, wenn Trump zum Präsident gewählt werden würde. 


EDIT: Braucht man wohl eigentlich nicht anzumerken, dass ihm einige schon starke narzisstische Persönlichkeitsstörungen (vgl. 6:30 in diesem Video) vorwerfen, die sich gerade an denen entladen, gegen die er was hat. Tut ich trotzdem, auch wenn es auch bei uns in einigen Medienbetrieben auch schon völlig normal ist.


Donnerstag, 10. August 2017

Donnerstag, 3. August 2017

Johannes Paul II: Mensch und Gemeinschaft

Gefunden in der Facebook-Gruppe "Konservative Revolution".
Zum vollen Text geht es HIER.




3. August: "Auffindung der Gebeine des Heiligen Stephanus"



1960 wurde unter dem Pontifikat von Johannes XXIII. ein für die Kirche sehr wichtiges Fest abgeschafft: Am 3. August wurde der wunderbaren Auffindung der sterblichen Überreste des heiligen Stephanus gedacht. Ein historisches und übernatürliches Ereignis von solcher Größe, daß des Protomärtyrers liturgisch sogar an zwei Festtagen gedacht wurde.“ Mit diesen Worten erinnert die Historikerin Cristina Siccardi an ein außergewöhnliches Ereignis in der Kirchengeschichte, das von ihre näher beleuchtet wird. [...]

So beginnt der Artikel auf katholisches.info über diesen inzwischen in Vergessenheit geratenen erweiterte Gedenktag des Erzmärtyrers Stephanus, der jedoch im Nahen Osten eine gewisse Lebendigkeit genießt, was man auch am dortigen durch die Salesianer im Zuge der Erforschung des Heilgen Landes erbauten Wallfahrtskirche in Beit Jimal nahe Jerusalem sehen kann.

Inzwischen sieht die Situation leider so aus, dass es dort immer wieder zu christenfeindlichen Vandalismus radikaler Siedler kam. Eine Sache, die auch den israelischen Politikern auf die Nerven geht. Eine Sache, die in Deutschland ebenfalls immer öfter zu beobachten ist, aber nicht weiter auf Beachtung stößt bzw. des öfteren auch Kircheninterne auf die Gedanken bringt, auf Kuschelkurs mit Leute zu gehen, die eine radikale Säkularisierung durchsetzen wollen indem man sich dabei selbst fleißig säkularisiert. Oder mit solchen, von denen man nicht einmal weiß, was sie so alles außerhalb des öffentlichen Rechtsraumes treiben. 

Und dabei das Licht, das gerade jetzt gebraucht wird, unter dem Schemel lassen.


[...] „Was in jenem Jahr 415 der Kirche geschehen ist, interessiert aber nicht mehr. Verschämt wird die übernatürliche Wirklichkeit in einem ungezähmten Drang, der Welt zu gefallen, versteckt. Mit dem Ziel, mit den Neopositivisten – den Verleumdern von Visionen, Erscheinungen und himmlischen Phänomen – mit den Liberalen, den Kommunisten, den Radikalen … kurz, allen ‚Fernen‘, wie Paul VI. sie bezeichnete (die vor Johannes XXIII. und dem Zweiten Vatikanischen Konzil von der Kirche noch ‚Feinde‘ genannt wurden), in einen Dialog zu treten, hat sich die Kirche sich selbst entfremdet und vergißt ihr immenses und mächtiges Erbe, ein Erbe des Guten, des Schönen und des Wahren, das universell für jeden bestimmt ist“, so Cristina Siccardi. [...]


Sancte Stephane, ora pro nobis!



Mittwoch, 2. August 2017

"New Generation Animators": George Méliès lässt grüßen!

Wer dachte, dass die neue Generation von Filmemachern den typischen "progressiven Weg" nach dem Motto "mehr Action, mehr 3D, mehr Computeranimation" weitergeht, dürfte sich wohl leicht täuschen. Vor allem wenn es solche Filmklassen betrifft, bei denen noch das alte Handwerk auf dem Stundenplan steht.



Man darf gespannt sein, wann der nächste George Méliès auch in die großen Kinos kommen wird. Denn auf einen weiteren Rotz wie den "Emoji Movie" (ernsthaft - den gibt es wirklich) haben viele Filmfreunde derzeit partout keine Lust...


Donnerstag, 27. Juli 2017

Deutsche Medien: Jepp, hier läuft wohl was ordentlich schief...

Heute endlich mit der neuesten Übersetzung fertig geworden (ratet mal, warum hier in der letzten Zeit die Postings so selten geworden sind). Und nach nach wenigen Stunden fällt auf Youtube der Satz, der das ganze Dilemma der deutschen Medienlandschaft zusammenfasst.




Erinnern wir uns: Identitäre Bewegung böse. Offene Grenzen gut, auch wenn man nicht merkt, was da so rüber kommt.
Und wenn du nicht parierst, wirst du auf Facebook gesperrt. Wie mein Chef eben. Letzteres ist für die meisten Medien und Politiker nicht wirklich interessant. Aber dafür wiederum für andere. Womit wir wieder am Beginn dieses Irrsinns stehen.

Nach drei Monaten Praktikum lernt man schon, wie Hardcore es in solchen Betrieben zugeht.

Und dabei habe ich die Sache mit dem Regensburger Missbrauchsbericht und der neuesten Denunzianten-Wiki der Heinrich-Böll-Stiftung noch nicht einmal angekratzt...




Samstag, 22. Juli 2017

Zerstören wir heute mal ein paar links-islamophile Märchen...


Es ist wieder mal so weit in Spanien: Die Linken fordern wieder einmal die Enteignung der Kathedrale von Cordoba.

Nichts neues im modernen Andalusien, wo man sich gerne darauf beruft, dass die Kathedrale für alle sichtbar eine Moschee war (dass sie davor eine Kirche war, genau wie die Umayyden-Moschee in Damaskus und gewaltsam umgewidmet wurde, will natürlich niemand anmerken) und dass der Islam so eine tolle Hochkultur hervorbrachte, von der nicht nur die böse Kirche, der man gerne mal ordentlich ein auswischen möchte, sondern ganz Europa und die ganze Welt noch was lernen kann.

Hauptsache es hat nichts mit dem verhassten christlichen Erbe zu tun, von dem Zivilisationen zehrten, aus denen später der Kommunismus praktisch als Abfallprodukt hervorgekrochen ist (und was heute viele mehr oder minder selbstbewusste Linksintellektuelle generell stört).

Wenn es um Korruption, Intrigen, Unterdrückung und Pogrome der eigenen Bevölkerung geht, kann ich da zustimmen - ist ja für die klassischen Linken ja ebenfalls nichts Neues mehr.

Beim Rest ... Na ja.


[...] Der Herrschermäzen erteilte den Auftrag, und er hatte die Macht, den Künstler in den Kerker zu werfen, wenn ihm das Resultat nicht gefiel. Nur er konnte ihn vor den Nachstellungen einer fanatischen Theologie schützen oder vor der Rachsucht eines anderen Mäzens. Wofür er sich entschied, hing ab von seiner Laune oder seiner momentanen Interessenlage. Der Künstler oder Gelehrte war seinem Herrn auf Leben und Tod ausgeliefert, und er hatte allen Grund, diesen bei guter Stimmung zu halten.

Noch prekärer wurde der Status des Gelehrten durch die instabilen politischen Verhältnisse. Die Epoche von al-Andalus war geprägt von Aufständen, Semi-Anarchie, Bürgerkrieg, Vagantentum (Fahrendes Volk), Thronkämpfen, Eroberungen und Rückeroberungen. Zeiten der Ruhe waren selten. Der schützende Mäzen konnte plötzlich weg sein, ermordet vom Bruder, verjagt vom Konkurrenten eines anderen Stammes. Die Biografien vieler maurischer Gelehrter widerspiegeln diese Situation. Sie erzählen von Flucht, Neuanfang, Verbannung, von Verstellung, List und Hintersinn.
[...]


Und auch bei den Arabern beginnt man langsam, die Geschichte des "glorreichen toleranten Islams" zu hinterfragen:




Mittwoch, 19. Juli 2017

St. Aquilin: Aktueller Schutzpatron?



David Berger zum in Würzburg ausgerufenen Gedenkjahr des Heiligen Aquilin, der in Würzburg geboren und vor 1000 Jahren von aus dem Osten kommenden Neo-Manichäern erstochen wurde:


[...] „Wir erleben ja in unserer Zeit, dass Menschen völlig unschuldig Opfer brutaler Angriffe werden – durch terroristische Akte. Wir haben das in Würzburg selber miterleben müssen. Am 18. Juli 2016 als der Axtangriff in Heidingsfeld im Regionalzug nach Würzburg uns schockte. [...]

[...] Wenn wir als Christen den heiligen Aquilin verehren, dann können wir in ihm einen guten Wegbegleiter finden. Denn er hat seinen Glauben immer bekannt, er hatte keine Angst!“


[...] Das Axtmassaker, das sich im vergangenen Jahr im Regionalexpress in der Nähe von Würzburg abspielte, ist kein Einzelfall mehr.

Nicht nur in Israel, auch in Europa und nun auch in Asien (Philippinen) greift das„Stabbing“ im Rahmen der Islamisierung dieser Regionen wie eine Seuche um sich.Zehn mal am Tag wird alleine in Deutschland zugestochen! [...]



Sancte Aquiline: Ora pro nobis!


Mittwoch, 12. Juli 2017

Lückenpresse, 5. Akt: Wie die Katze um das brennende Auto schleicht ...



... verhalten sich derzeit sowohl Politiker als auch öffentlich-rechtliche Sender. Hat man es sich zu Gewohnheit gemacht, regelmäßig gegen die AfD aus dem Grund zu hetzen, weil sie nach Meinung der Linker wenigstens indirekt an den Brandanschlägen aus Flüchtlingsheime schuld seinen (siehe hier kurz und knapp auf der Homepage der Jusos) - ohne überhaupt Beweismittel vorlegen zu können -, so herrscht jetzt betretenes Schweigen, nachdem Linksautonome letztes Wochenende Hamburg zerlegten. Und plötzlich mehr Beweismaterial für ein seit 30 Jahren praktisch totgeschwiegenes Problem vorliegt, als man normalerweise verkraften kann.


Und selbst ein Rudel aus bezahlten Satirikern hätte diese Reaktionen nicht besser hinkriegen können.




Zuerst einmal der Klassiker: Polizei ist daran schuld.

Merke: Wenn Linke gewalttätig werden, dann sind sie dazu provoziert worden. Denn wie wir alle wissen, sind Linke nicht gewalttätig. Das steckt in ihrem arischen Erbgut ... ähem ... in ihrer DNA. Und die Mai-Krawallen und Anschläge auf AfDler zählen nicht, weil das berechtigter Volkszorn berechtigte Empörung war! Und ob Molotowcocktails, Betonplatten und Metallgeschosse zum Einsatz kamen ist hier vollkommen irrelevant. Oder dass die Veranstaltung schon im Vornherein auf Gewalt aus war und sich dementsprechend "Welcome in Hell" nannte.

Und um zu beweisen, dass die Cops daran schuld waren, picken wir uns aus dem Kontext gerissenes Filmmaterial heraus, auf dem linke Angriffe nicht zu sehen sind. Sie sind doch zu sehen? Dann wird auch da munter weiter gerissen.



Es KÖNNTEN Rechte darunter gewesen sein? Supi, dann sind ja nicht mehr nur vermutete V-Leute daran (potentiell) Schuld. Ist doch vollkommen egal, ob das für solch eine Menge an verstreuten und selbständig handelnden Chaoten ausreicht.



Okay. Böse, böse Bildzeitung: Man darf keine Bilder zur eigenständigen Strafverfolgung herausgeben. Das darf nur das Anti-Rechts-Blog von "Die Zeit". Vor allem, wenn man vermeintliche Identitäre gesichtet hat. Wenn dabei jemand verletzt wird, dann sieht man, warum das andere nicht dürfen. Was soll man denn sonst über "UNS" denken?


Und bitte merken, liebe Kinder: Wie schlimm Linksradikale auch wüten, randalieren und Leute erpressen: Die "Rechten" sind noch viel schlimmer und ohne die Linken wäre das Land schon längst den Bach heruntergelaufen. Auch wenn sie Spaß daran haben, es nach Lust und Laune (vor allem aus Laune) zusammenzudreschen.


Aber bitte nicht, wenn ich Feierabend habe und ich es mir in meiner (vielleicht aus besetzten) Wohnung gemütlich mache.

Und: Wer das hier unten liest und hierzu irgendwelche "Schlüsse zieht" - ist ein reaktionärer faschistoider und rechtsradikaler Nazi. Und sollten auch nur irgendwelche Diskussionen dazu gestartet oder irgendetwas im größeren Rahmen dazu diskutiert werden:

Ihr wisst ja, was passieren KANN.