Donnerstag, 23. Juli 2015

Planned Parenthood hat sogar noch mehr (negatives) drauf...

Elsa hat ja schon eine hervorragende Bemerkung zum derzeitigen Skandal um Planned Parenthood abgegeben.

Andererseits kann man den Titel "Planned Parenthood - das ist die deutsche Pro Familia" auch anders verstehen. Zu nennen wären da im Bereich der sexuellen Aufklärung in Deutschland die Skandale um diverse Positionen in der Vergangenheit sowie den noch heute noch unreflektierten Ideen von der (mehr oder weniger erzwungenen) totalen Selbstverwirklichung - auch wenn es für Kinder schädlich ist.

Ein ähnlicher Fall von verharmlosender "Aufklärung" - wenn auch weniger sichtbar für die Öffentlichkeit  - spielt sich ebenfalls bei Planned Parenthood in den Vereinigten Staaten unter dem Namen "Teen Education" ab, worüber vor längerer Zeit sogar eine Dokumentation veröffentlicht wurde (Ausschnitte des Dokumentationsmaterials findet man hier).



Wenn man einmal wirklich böse sein will, könnte man folgende Gleichung daraus ziehen:

Mehr unbedachte Beratung (abhängig vom "Aufklärungsfaktor"²) = Mehr "Unfälle" = Mehr Abtreibungen Schwangerschaftsabbrüche "Eingriffe"= Mehr "organisches Material" für den Handel "humanitäre Zwecke" (beachte dabei den "schlechtes Gewissenfaktor"³)= Mehr... Na, ihr wisst natürlich was...

Ist zwar nur eine persönliche Mutmaßung. Könnte aber rückblickend irgendwie Sinn ergeben.



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