Mittwoch, 8. Juli 2015

Visuelle Schmuckstücke bei den Petrusbrüdern

Nach so viel Grusel, Grauen und Gänsehaut mal zu etwas viel angenehmeren. Auf dem Blog der Priesterbruderschaft St. Petrus Wigratzbad wurden folgende schöne Aufnahmen eingestellt:

- Zunächst einmal diesen barocken Altar in der Wallfahrtskirche Maria Thann mit integrierter optischer Täuschung einer Endloshalle.


Bei diesem hier sieht man es noch schöner. Sieht aus, als würde es noch einige Meter in Originalgröße weitergehen, obwohl es genauer betrachtet nicht einmal ein Meter sind. Very nice :3



- Die zweite Bilderreihe stammt aus Reading bei London. Man richte das Augenmerk auf den Altar: Bei dem Bild handelt es sich nicht um ein Gemälde oder eine halbfigürliche Darstellung wie in solchen Fällen bei den uns bekannten Altären, sondern um eine besondere Einlegearbeit mit verschiedenen (gefärbten und bemalten) Sorten von Steinen.





Eine ähnliche Technik findet man in der Westminster Cathedral in der Innenstadt von London auf dem Altarbild der Holy Soul Chapel und der Chapel of St. Gregory and St. Augustine, sowie den kleineren Darstellungen in der Nähe.




Was diesen endlichen Bildern gemeinsam ist? Eine Ahnung auf die Ewigkeit. Was meiner Meinung generell die Aufgabe der Kunst in allen medialen Richtungen sein sollte.


1 Kommentar:

  1. Sehr schöne Bilder ... aber den Seufzer ob der weggesägten und vom Hochaltar abgetrennten Mensa kann ich mir trotzdem nicht verkneifen ... *seufz* ;-)

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