Donnerstag, 17. September 2015

Planned Parenthood: "The Headlines would be a disaster"

Eins muss man Planned Parenthood lassen: Das Personal kann sich ziemlich gut dumm stellen, besonders seit Beginn der Veröffentlichung von heimlichem Interviewmaterial und der öffentlichen Klage gegen tendenzielles und einseitiges Material zur Sexualerziehung, bei der man vermutet, dass damit neue "Kunden" geködert werden sollen.

Da muss natürlich wieder mal ein Bösewicht her, um davon die eigenen Leute abzulenken, nämlich die Lebensschützer und (wen wundert das nicht) die Planned Parenthood-Gegner, die man trotz Fehlens von Hinweisen gezielte terroristische Aktionen gegen Planned Parenthood vorwirft. Würde passen, wären die Journalisten nur nicht so skeptisch. Da sorgte der paranoide PP-Besucher mit der Pistole für reichlich mehr Aufsehen.

Was ebenfalls für viel Aufsehen sorgte war ein weiteres Video, dass trotz Beteuerungsversuchen deutlich macht, dass man innerhalb von Planned Parenthood nicht nur vom illegalen Verkauf abgetriebener Embryonen gewusst und sich daran beteiligt hat, sondern dass man auch um die enorme Sprengkraft der Medien gewusst hat, sollte das rauskommen. Was man wieder mal lauwarm vor einer versteckten Kamera ausplauderte...



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