Donnerstag, 24. September 2015

"Quid pro quo" eben...

Zum Empfang des Papstes im Weißen Haus lädt Präsident Obama ganz offen Lobbyisten ein, die nicht wirklich etwas mit dem Programm des Papstes zu tun haben, aber unbedingt mitmischen wollen. Welche Vorstellungen dahinter stecken, ist ja schon ausdiskutiert worden.

Dafür besucht Franziskus die "Kleinen Schwestern für die Armen", die seit Jahren wie auch andere katholische Gruppen und Unternehmen wegen der Unnachgiebigkeit von "Obamacare" mit schweren finanziellen Problemen zu kämpfen haben.


Und auch dass die Sache in Afrika ganz anders aussieht, als wir uns sie im bis zur Blödheit romantisierten Westen vorstellen, dürfte auch sehr bald deutlicher werden.


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