Dienstag, 20. Oktober 2015

Ein glorreicher Tag für alle Monarchisten...

... denn der österreichische Kaiser hat nie abgedankt! Sie waren also nie wirklich Hinterwäldler gewesen, sondern nur auf dem neusten Stand! :-D

Große Schockwellen dürfte eine Untersuchung eines Historikerteams der Uni Wien verursachen. Demnach ist die Unterschrift unter der kaiserlichen Verzichtserklärung von Karl I. gefälscht, die Errichtung der österreichischen Republik rechtlich nichtig. Gemäß geltendem Recht von 1918 ist damit Karl Habsburg-Lothringen (54), direkter Nachfahre von Karl I., der Herrscher Österreichs.

Den Historikern zufolge kam Kaiser Karl I. am 11. November 1918, dem letzten Tag der Monarchie, zu spät zur Regierungssitzung, da am Weg vom Schloss Schönbrunn in die Innenstadt sein Fiaker in Meidling überfallen wurde.

Da sein Verzicht jedoch als sicher galt, setzte der spätere Staatskanzler Karl Renner kurzerhand seine eigene Unterschrift auf die Erklärung. Kaiser Karl I. protestierte aus Angst vor einem Prozess an einem österreichischen Gericht nie, wie spätere Briefe an seine Schwester belegen.

„Alle Regierungen seit 1918 hatten keine rechtliche Grundlage. Alle ihre Gesetze sind ungültig, es gilt somit wieder das Recht von 1918“, resümieren die Historiker.

Der neue Kaiser, Karl Habsburg-Lothringen, gab sich nach Bekanntwerden der Nachricht selbstbewusst: „Heinz Fischer hat 24 Stunden Zeit, die Hofburg zu räumen“, erklärte er im ORF, den er anschließend gleich in „k. u. k. Hofrundfunk“ umbenennen ließ.
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