Freitag, 8. Januar 2016

Nächste "Demo für Alle" am 28. Februar!

Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Schillerplatz in Stuttgart.




1 Kommentar:

  1. Ein vergleichbares Bündnis hatte ja bereits Erfolg http://www.queer.de/detail.php?article_id=25269
    Hierbei würde ich mir Verständnisgewinn erhoffen.
    Jeder mag – für sich selbst! – seine existentielle Identität an seiner Vorstellung von Geschlechtlichkeit festmachen, sein (religiöses) Weltbild stützen auf die für ihn richtige Rolle in einer von ihm angenommenen rein bipolaren Geschlechterwelt.
    Es gibt allerdings Menschen, die das alles ganz anders sehen, die etwa partnerschaftliche Liebe nicht daran festmachen, inwieweit die jeweiligen Partner einen Penis oder eine Vagina tragen (und in deren religiösem Bezug ebenfalls das Thema Penis oder Vagina bei wemwiewas keine Rolle spielt!), und die genauso ein Recht auf ihr jeweiliges Weltbild haben wie alle anderen auch.
    Jedoch wirkt nun die “christliche” Lobby durchaus massiv auf die Politik (s. Beispiel Slowenien) ein, etwa, um Nichtheterosexuellen die ZIVIL-Ehe unmöglich zu machen (was übrigens durch die andere Eintragung in den Ausweisunterlagen eminente Bedeutung haben kann bei der beruflichen Bewerbung oder bei Auslandsreisen!). JEDER Bürger soll also bis in sein Intimleben hinein beherrscht sein von EINER ganz bestimmten religiösen Ideologie, auch wenn sein jeweiliger Lebensentwurf völlig anders gelagert sein mag.

    Gruß

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