Dienstag, 9. Februar 2016

Sind wir nicht alle ein bisschen Borderline?



[...] Schulz sitzt seit über 20 Jahren im Europa-Parlament. Er hat sich mit Ausdauer, Ehrgeiz und Ellenbogen von einem Hinterbänkler zu einem der führenden Politiker der EU emporgearbeitet. Bei der letzten Europawahl 2014 strebte er das höchste europäische Amt an. Der „rote Rheinländer“ (Die Welt) warb für sich mit der Parole: „Nur wenn Sie Martin Schulz wählen, kann ein Deutscher Präsident der EU-Kommission werden.“ Nun wirft ausgerechnet er anderen Nationalismus vor. [...]


Touché, Herr Broder. Touché.


Kommentare:

  1. Da lebt Broder seinen Frust, seinen Hass und seinen Neid aus.
    Erstens: Innerhalb vo 20 Jahren habe sich Schulz vom "Hinterbänkler" emprogearbeitet, beklagt er. "Emporgearbeiet" ist ja sowas von negativ, nicht wahr? Linksnaive Broder-Meinung, nachdem wohl jeden alles in den Schoß fallen soll.

    Zweitens: „Nur wenn Sie Martin Schulz wählen, kann ein Deutscher Präsident der EU-Kommission werden.“ Broder dazu: "Nun wirft ausgerechnet er anderen Nationalismus vor." Dieser Wahlkampfsatz ist bereits Nationalismus?! Wie links-ideologisch verbohrt denn ist Broder?
    "Niemand hat Martin Schulz je daran gehindert, innerhalb der Organe der EU für seine Vorstellungen von einem Vereinten Europa zu arbeiten, statt sie in Interviews und Talk-Shows zu verkünden." Politiker sollen nicht mehr Interviews geben und in Talkshows auftreten? Ja, boykotieren, und damit erpressen, dass auch Parteien, welche nicht den Mainstream entsprechen wie AfD, nicht ins Fersehn kommen. Eine weitere Methode der linken Besserwisser, ja keine andere meinung anhören!

    Drittens: Broders Neid am Verdienst von Schulz ist ja auch typisch: Wenn einer was leistet, und somit auch ordentlich verdient, das ist ja gaaanz suspekt. Dann lieber Mindestlohn oder was? Sowas von verbohrt kann nur einer sein, der Jahrzehntelang seiner linksradikalen Traumideologie vom Gutmenschentum gefrönt, aber hin und wieder ein paar Sätze von sich gegeben hat, und damit wohl meint, er habe das Recht, über hart arbeitende Menschen sein ideologisches, gehässiges, neidisches Urteil zu fällen.

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