Dienstag, 19. April 2016

Polen: Eucharistisches Wunder anerkannt!



[...] Zu Weihnachten 2013 fiel in der Jakobskirche bei der Kommunion eine konsekrierte Hostie auf den Boden. Sie wurde vorschriftsgemäß aufgehoben und in Wasser gelegt, damit sie sich auflöst. Die Hostie löste sich aber nicht auf, sondern verfärbte sich rot.

Der damalige Bischof von Liegnitz, Msgr. Stefan Cichy, ernannte eine Kommission, um das Phänomen zu untersuchen. Ein Fragment der Hostie wurde einem gerichtsmedizinischen Institut übergeben.

Die Gerichtsmediziner stellten fest, daß es sich um menschliches Gewebe eines Herzmuskels handelt. Der Zustand des Muskelgewebes sei dem einer Person vergleichbar, die gerade einen Herzinfarkt erlitten hat und im Sterben liege, so die Wissenschaftler.

Mit einer ausführlichen Mitteilung gab Bischof Kiernikowski das Ergebnis der Untersuchungen und die Anerkennung als eucharistisches Wunder bekannt.
[...]




Kommentare:

  1. Eine ganze Hostie in Wasser aufgelöst? Genügt das wirklich einer Vorschrift? So große Partikel soll man ja gerade nicht ins Wasser geben, da es dort, geradezu sakrilegisch, noch ewig dort unappetitlich herumschwimmt ... Aber sei's drum:
    Hochgelobt und gebenedeit sei das allerheiligste Sakrament des Altares!

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  2. Soviel mir bekannt ist, wurde die Hostie vom damaligen Bischof zur Begutachtung an sechs Stellen gegeben.
    .
    Fünf kamen zu dem Ergebnis, dass es sich um einen Pilz handelt.
    .
    Nur ein Medizinprofessor kam zu dem hier vorgetragenen Ergebnis.
    .
    Auch ist meines Wissens das Wunder von Rom nicht "anerkannt" (was immer dass heissen mag).

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