Samstag, 1. Oktober 2016

Impressionen aus Padua. Teil 4: Santuario di San Leopldo


Ein weiterer bekannter Wallfahrtsort stellt das Kapuzinerkloster von Padua dar, dem Wirkungsort des Heiligen P. Leopold Mandić. Im 2. Weltkrieg wurde das Kloster bis auf wenige Räumlichkeiten - darunter die ehemalige Beichtzelle von Pater Leopold - zerstört, was das heutige Erscheinungsbild erklärt.



Wem die Darstellungen zu klein oder "kompensiert" erscheinen: Pater Leopold war gerade einmal 1,35m groß. 



Da die ehemalige Beichtzelle in die innere Kapelle für Pilgergruppen verlegt wurde und für jeden offen steht, musste die Einrichtung verlegt werden, um Diebstahl oder Sachbeschädigung (Stichwort: "Reliquienschnorren") zu verhindern.


Neben der enormen Ex Voto-Sammlung...


... befindet sich innerhalb des Klosters auch ein eigens für Pilger eingerichtetes Museum.



Richtig gesehen. Das ist eine der berühmten Blutsreliquien von Papst Johannes Paul II. :3



Wie auch bei Pater Pio musste einiges unter Glas gestellt werden.


Zu den persönlichen Gegenständen, die zu sehen sind, gehört auch dieses kleine Radio.
Wer jetzt zum ersten Mal ein Radio als Sekundärreliquie sieht: Herzlichen Glückwunsch, mir ging es dort genau so. :3




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