Montag, 5. Dezember 2016

Das Grab und das Tuch



Da öffnet man zum ersten Mal seit Langem wegen Renovierungsarbeiten das Heilige Grab für Untersuchungen, da passiert es auch schon...

[...] Die Untersuchung dieser ungewöhnlichen elektromagnetischen Anomalien im Grab Jesu tragen vielleicht zur Glaubwürdigkeit einer wissenschaftlichen Hypothese über das geisterhafte Bild auf dem Grabtuch von Turin bei. Die Italienische Agentur für neue Technologien, Energie und nachhaltige Entwicklung (ENEA) schloss während ihrer fünfjährigen Untersuchung, dass das Grabtuch von Turin keine "mittelalterliche Fälschung" sein könnte. 
Die Ergebnisse der ENEA-Untersuchung vermutet, dass das Bild von einer intensiven Lichtquelle entstanden sei, stärker als durch  jede derzeit dem Menschen mögliche Technologie verursacht. Die Ergebnisse der ENEA "zeigen, dass ein kurzer und intensiver Ausbruch von direkter UV-Strahlung Leinenstoff so Färben kann, dass verschiedene typische Charakteristika des Körpers des Körpers auf dem Grabtuch von Turin reproduzieren könne, [...]

Dazu kommt noch ein aus diversen Heiligenviten bekanntes Phänomen.

[...] Zusätzlich zu den bizarren Wissenschaftlichen Auswertungen kommt noch, dass einige Beobachter, die bei der Öffnung des Grabes anwesend waren, von "einem süßen Duft" berichteten. Ein süßlich-angenehmer Duft, der bei Erscheinungen Mariens oder an den Grabstätten von Heiligen oft vernommen wird und als "Duft der Heiligkeit" bezeichnet wird. Während der letzten partiellen Öffnung durch den Architekt Nikolaos Komnenos 1809 erwähnten Chronisten ebenfalls ein "süßes Aroma".



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