Dienstag, 30. Mai 2017

Lückenpresse, 3. Akt: Wenn das "Correctiv" zu Besuch kommt


Dritter Akt der inzwischen deutschlandweit bekannten Realsatire - ohne natürlich auf die ebenfalls sehr beliebten Interludien einzugehen.

Nachdem also anderen genug in der Wäsche anderer herumgeschnüffelt wurde, die Demontage der AfD auch nicht so doll klappt und die wilde Hilde immer noch nicht Präsidentin ist, versucht sich das Wahrheitsministerium wieder mal an "Fake News" (aufgepasst: "Fake News", nicht "Lügenpresse". Denn das sagen nur die Rechten. Und die sind voll böse. *Darf ich fragen, warum Sie jetzt das Grinsen anfangen?! Das ist nicht witzig. Das ist voll so!!!*) und knöpft sich erst mal die "Demo für Alle" vor. Dass dabei von eigener Seite wieder mal Fake News produziert, überrascht nicht einmal mehr die Interviewten selbst.

[...] Die Vertreter der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ wie Uwe Sielert und das Institut für Sexualpädagogik Dortmund (isp) stellt Sachse als Opfer bloß inszenierter Bedrohungsszenarien dar. Sielert etwa gelte nur deshalb als Vertreter der Thesen des Pädophilieaktivisten Helmut Kentler, weil er in den 80er Jahren einmal mit ihm zusammengearbeitet habe. 

Tatsächlich berufen sich Sielert und Co. aber noch heute ganz offiziell auf Kentlers Erbe. Wir kritisieren Sielert nicht, weil er einst mit Kentler befreundet war, sondern weil er dessen pädagogische Schule in der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ fortführt, wie wir wissenschaftshistorisch klar nachgewiesen haben. Sachse insinuiert, unsere Kritik an dieser Pädagogikschule entstamme christlichen, konservativen und „rechten“ Vorurteilen. Das ist schlicht falsch. Wir berufen uns von jeher auf die Vernunft und auf die Wissenschaft. Sielerts Schule der Sexualpädagogik beruht de facto auf äußerst zweifelhaften, wissenschaftlich nicht haltbaren Grundannahmen. Das haben wir mit unserem jüngsten Symposium klar aufgezeigt. [Anm.: Dem gegenüber sich übrigens die Linken jeder Einladung zur offenen Diskussion zur Sexualerziehung demonstrativ bis zuletzt verweigerten und zu sabotieren versuchten] [...]


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