Sonntag, 4. Juni 2017

Würde Rudi das wissen...



Nachdem wir es schon im letzten Posting kurz von der sogenannten Identitären Bewegung hatten, wird die inzwischen ganz normale Realsatire noch einmal so richtig getoppt. Auf der Facebook-Seite der IB erschien folgendeBemerkung mit Link zu Tichys Einblick:


Alexander Wallasch analysiert auf Tichys Einblick die Sprachlosigkeit der Linken gegenüber dem Zensurvorhaben von Heiko Maas, welches nichts weiter ist, als das Eingeständnis eines ideologischen Totalausverkaufs und damit die Selbstpositionierung als Scheinopposition:

"Die „Identitären“ nehmen dieser „Linken“ die Butter vom Brot, diese Antifa von „Rechts“ erledigt, was einmal zu den Kernaufgaben „der Linken“ gehörte. Rudi Dutschke würde sich im Grabe umdrehen und Jutta Ditfurth sagte mal über die Grünen, sie seien „Meisters des Verrats, (…) die Partei (…) der verrohenden Mittelschicht“ , was nun also auch für die deutsche „Linke“ gelten darf, deren Abgeordnete Sitte zu Heiko Maas’ neuerlichem Angriff auf die Meinungsfreiheit und Demokratie nichts anderes einfiel, als eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin aus der Task Force von Heiko Maas für ihre Arbeit zu belobigen.

Wie konnte diese „Linke“ so versagen? Wie konnte sie es zulassen, dass man sie ihrer Kernkompetenz beraubt?"


Und nicht nur von ziviler Seite sieht es gerade für das Vorhaben von Heiko Maas so ziemlich schlecht aus. Auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages äußert inzwischen offen schwerwiegende Kritik am Netzwerkdurchsuchungs- gesetz.


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