Mittwoch, 30. August 2017

Lückenpresse, 6. Akt: Imad Karim zerlegt die ARD

Brauche wohl dazu nicht viel zu sagen.

Außer dass ich an dieser Stelle die Sache mit Fake 3 (7:24) als Zeuge vollkommen bestätigen kann.

Während meines Praktikums (hier mal nebenbei erwähnt) half ich, die persönliche Homepage verwalten, zu der sowohl in der Rubrik Zur Person als auch in der Filmografie Dokumente, Photos und Filmmaterial von vergangenen Drehs und auch fremden Interviews als "Making ofs" hinzugefügt wurden, um Einblick in die Arbeit von Herrn Imad Karim zu gewähren, der zuvor schon auf übelste Weise von einem Autoren des Rhein-Neckar-Blogs angeschwärzt und auch dessen berufliche Kompetenz öffentlich - und gewisserweise geschäftsschädigend - in Frage gestellt wurde.

Auch Bilal kenne ich persönlich, weswegen ich es bei der Ausstrahlung dieser "Doku" ziemlich verstörend fand, dass man ihm als einzigen von beiden das Gesicht undeutlich machte und auch verschweigt, dass er auch Flüchtlinge bei sich beschäftigt - wohl aus dem Grund, weil das unangenehme Frage über die in der Doku gestellte Behauptungen aufgeworfen hätte.

Im Anschluss hat Herr Karim angemerkt, dass er das Filmmaterial zurückfordern wolle (wird im Video 19:34 erwähnt) , da er kurz nach dem Dreh des ARD-Materials das ungute Gefühl hatte, dass es auch dem Kontext gerissen und Schindluder damit getrieben werden könnte. Deswegen sollte auch das Material, das hier gezeigt wurde, als Making of-Material nicht weiter verwendet werden.

Was auch tatsächlich passierte, wie man hier sehen kann.




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