Mittwoch, 21. März 2018

Die Inquisition kommt ... Nach Kanada.



An dieser Stelle könnte man bei genauerer Betrachtung eigentlich schon eher von deren Gegenteil - einer Hexenjagd - sprechen, die der kanadische Psychologe und Kulturkritiker Jordan Peterson in seinem eigenen Land schildert.

[...] "Ich habe die Dokumentation der Tribunale für Soziale Gerechtigkeit und für die Ontario Menschenrechts-Kommission gelesen und daraus ergibt sich, dass sie das Recht haben, die Präzedenzfälle auszusetzen", erklärt Peterson. "Oh wirklich? Sie haben das getan, haben Sie? Okay, das bedeutet das genau? Ich weiß ganz genau, was das bedeutet. Es bedeutet, dass das englische Gewohnheitsrecht ein unterdrückerisches Patriarchat ist und wir uns, wenn es erforderlich ist, uns nicht an dessen Diktat halten, wenn es unserer ideologischen Agenda widerspricht."

Diese Menschrechtsgesetzgebungen wurden auch gebraucht, um die Meinungsfreiheit einzuschränken. Letzen Juni nahm der kanadische Senat mit 67 zu 11 "Gender Expression" und "Geschlechtsidentität" in den Menschenrechtscodex des Landes und Hassverbrechen-Sprache des Strafgesetzbuches auf, das so weit gehen kann, dass Privatpersonen bestraft werden können, die nicht die von Transgendern bevorzugte Pronomen verwenden.

Als Ergebnis, sagt Peterson, wurde die Annahme der Unschuld [bis zum erwiesenen Gegenteil], die eine der Grundpfeiler des westlichen Rechts sind, ersetzt "durch 'Glaubt dem Kläger' und die 'Überlast an Beweisen' ". [...]


Wer also einen gewissen Sketch von Monty Python schon bizarr findet ... Ja, dem darf nach dieser Form der Scharia-Polizei das Lachen im Halse stecken bleiben.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen